Mach kein Drama, kleines Lama…

lama2… sage ich gelegentlich zum Großen, wenn er gerade so richtig Losknatschen will.

Jetzt haben wir Lamas als Nachbarn.

Die Ponies, die auf der Pferdeweide unten an der Kurve standen, sind dort nämlich zu fett geworden. Nun könnte man dem Gras natürlich mit Sense oder Fadenschneider zu Leibe rücken. Oder auch Schafe auf die Weide setzen. Aber in diesem Fall lautet die Lösung also: Lamas!

Seitdem kommt natürlich niemand mehr ohne Vollbremsung am Zaun vorbei. Verständlich, denn wer rechnet hier in der Gegend schon mit Lamas? Ex-Therapie-Lamas, um genau zu sein. Wir haben sie bisher als sehr neugierig und gutmütig erlebt; ihre Besitzerin meint, aufpassen muss man nur, wenn man ihnen Futter bringt, denn dann drängeln sie und spucken sich auch gelegentlich gegenseitig an. Wenn man dann dazwischen steht, kriegt man die Ladung eben ab. Sonst spucken sie Menschen wohl nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Bislang musste noch niemand angespuckt werden…

Jetzt sind wir mal gespannt, ob der Zaun hält oder ob die Lamas demnächst herumwandern und dem Pfau beim Gartenverwüsten Konkurrenz machen…

lama1

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