Morning has broken…

Spätsommer und Frühherbst sind, wenn man dabei nicht an den drohenden Winter denkt, eine herrliche Zeit. Tagsüber sommerliche Temperaturen, nachts wohltuende Kühle, alles reift und blüht. Und ganz ohne schmerzhaftes Frühaufstehen kommt man in den Genuss der schönsten morgendlichen Lichtspiele. Die Stars: Morgentau, Frühnebel und Sonnenstrahlen. Die Leinwand: Bäume, Gräser, Hecken. Der Soundtrack: Cat Stevens (oder vielleicht die „Morgenstimmung“ von Grieg?). Wer braucht da noch Frühstücksfernsehen?

 

Ich wünsche euch (und natürlich auch mir selbst) noch viele dieser zauberhaften Septembermorgen!

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4 Antworten zu “Morning has broken…

  1. Wunderschöne Stimmung, ich wünsche dir, dass du genug Zeit findest, diese magische Jahreszeit zu geniessen – ich bin fest entschlossen, zumindest nochmal ausgiebig morgens alleine in den Wald zu gehen und einmal ins Arboretum mit der Bagage, Dünen im Frühherbst sind natürlich auch gut – mal sehen, ob mir die Zeit wieder wegläuft oder nicht.

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