Liebster Award -Lob der Gartenleidenschaft

Achtung, jetzt wird’s peinlich: Ich gebe nämlich einfach mal zu, dass ich schon länger so ein bisschen davon geträumt habe, dass mein Blog mal für den „Liebster Award“ nominiert wird. So! Nun ist es raus! Vielleicht macht mich das zu einer traurigen, aufmerksamkeitslüsternen Bloggergestalt.Vielleicht halte ich den „Liebster Award“ ja auch ganz zu Unrecht für eine hübsche Form der Anerkennung, eine Art kleiner Oscar oder zumindest eine Schachtel Pralinen, mit der man seinen Blog-Nachbarn zeigt, dass sie in den großen Weiten des Webs trotzdem irgendwie was Besonderes sind, für irgendwen?

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Wie auch immer, jedenfalls freue ich mich ganz extrem darüber, dass Arlene von Gartenstreifzug mich nun mit einer Nominierung bedacht hat. Vielen Dank dafür! Da Arlene selber ein wunderschönes Gartenblog führt, fühle ich mich wirklich geehrt. Überhaupt kann ich nicht recht nachvollziehen, dass es wohl viele Leute gibt, die sich vom „Liebster Award“ genervt fühlen. Ich hoffe, die Blogger, die ich nominiere, fallen nicht in diese Kategorie – falls doch, entschuldige ich mich bereits jetzt und versichere, dass es nicht böse gemeint ist. And the nominees are…:

Unser Gartenabenteuer

Herbalecca

Fahrtrichtung Eden

Birthes bunter Blog-Garten

Unkrautgarten

Das ist natürlich keine Verpflichtung, ich erwarte von niemanden, dass er oder sie mitmacht – egal warum. Vielleicht hat jemand im Moment viel um die Ohren, findet Awards und Memes generell doof oder wurde schon mehrfach nominiert. Völlig OK. Sollte sich hingegen jemand angesprochen fühlen, den ich jetzt nicht nominiert habe, dann sei er/sie ausdrücklich aufgefordert, sich die Fragen zu klauen und mitzumachen. Meinen Fragenkatalog findet ihr am Ende dieses Eintrags.

Nun beantworte ich erst einmal Arlenes Fragen – da ich immer gern über meine Gartenleidenschaft schwafle, könnte das etwas länger dauern. Ich hoffe, Arlene bereut ihre Nominierung nicht sofort wieder. 😉

1. Wie bist du zu deiner „Gartenleidenschaft“ gekommen?

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Der Bauerngarten bei unserem Einzug: Ohne Leidenschaft geht da gar nichts…

Die ist sozusagen mit mir gewachsen. Als ich drei Jahre alt war, sind meine Eltern in ein Haus mit Garten umgezogen, wobei der Garten zu dieser Zeit in erster Linie aus einer Wiese und einer Hecke aus Blautannen auf der Nordseite des Hauses bestand. Nach und nach wurden die Blautannen als Weihnachtsbäume eingesetzt und meine Mutter legte ein paar Blumenbeete an. Im Grundschulalter bekamen mein Bruder und ich ein eigenes Kinderbeet. Dort wuchsen zwar eigentlich nur Schneeglöckchen, Walderdbeeren und ein Haselnussstrauch, aber ich habe mich trotzdem gern um meinen Quadratmeter „Garten“ gekümmert und dort treu Löwenzahn und Hahnenfuß gejätet (denen war der Mangel an Licht egal). Mamas Beete waren natürlich bunter und interessanter. Immerhin konnte man dort Blumen für die Vase pflücken oder Johannisbeeren ernten. Gemüse wuchs eher wenig – wir haben mal Möhren gesät, die aber nur winzig klein wurden, und Kartoffeln in die Erde gesteckt, die ebenfalls nur winzige Knollen ausgebildet haben. Erfolgreicher waren die Kräuter, und so habe ich mich noch Jahre später zunächst völlig auf Kräuter konzentriert. So fing es also an. Echte Leidenschaft war es vielleicht noch nicht, aber jedenfalls Freude am Gärtnern. Weiter ging es mit der Bio-Schulgarten-AG in der Mittelstufe, dann folgte eine studentenwohnungsbedingte Phase des Fensterbankgärtnerns, und schließlich kam der ganz große Wurf – mein damaliger Freund, der jetzige Herr Eifgental, kaufte das alte Haus mitsamt Grundstück und verwildertem Garten. Da entstand dann der Ehrgeiz, aus dem Garten wieder etwas zu machen… und daraus erwuchs die ganz große Leidenschaft.

2. Was bedeutet für dich Garten?

Garten bedeutet so viel. Aussaat, Wachstum, Ernte, Vergehen. Erholung, Entspannung, Meditation, Glück… aber natürlich auch Frust, niemals enden wollende Arbeit, Anstrengung, schmerzende Knie und Finger. Auch mal Trauer, wenn ein alter Baum umfällt – und Wut, wenn die Schnecken auch das letzte zarte Kohlpflänzchen vernichtet haben. Dann wieder Freude, wenn alles blüht oder gedeiht. Und natürlich stolz, wenn man aus der eigenen Ernte etwas Leckeres machen kann oder jemand am Gartenzaun stehen bleibt und den Garten bewundert. Man könnte glatt sagen, der Garten ist eine Schule fürs Leben, in der man so ziemlich alles, was das menschliche Leben so an Emotionen, Höhe- und Tiefpunkten bereit hält, in kontrollierter und halbwegs sicherer Umgebung erleben kann.

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Glaube versetzt Berge – oder zumindest Wackersteine.

Abgesehen von solchen tiefschürfenden Gedanken ist „Garten“ einfach ein geliebtes Hobby, mit dem ich mich in Gedanken, Worten und Taten endlos beschäftigen kann.

3. An welcher Pflanze hast du besonders viel Freude im Garten?

Da ist es mir völlig unmöglich, eine einzige auszuwählen. Soll ich meine Lieblinge unter den Blühpflanzen nennen, auf die unterschiedlichen Jahreszeiten verteilt? Oder als große Gruppe die Kräuter, die lange der Schwerpunkt meiner Gartenleidenschaft waren? Oder vielleicht den Holunder, der als Blüte und als Beere gleichermaßen nützlich ist und auch noch so eine schöne mythologische Geschichte hat? Soll ich besonders aufmüpfig sein und einem allgemein verachteten Unkraut eine Liebeserklärung machen – dem Giersch womöglich, der so hübsche Blütendolden in schattige Ecken bringt und im Möhrenkuchen oder Kartoffelpüree großartig schmeckt? Das zuverlässigste Gemüse (Rote Melde), den am reichsten tragenden Beerenstrauch (Johannisbeeren), die größte Überraschung (eine vermeintlich tote Hortensie, die nun schon seit August eine prächtige dunkelrot-violette Blüte trägt), den schönsten Neuerwerb (Szechuan-Pfeffer)…? Die Liste lässt sich endlos fortführen. Eigentlich macht mir alles, was nicht eingeht, Freude im Garten. Abgesehen vom Hahnenfuß!

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Lauter Lieblingspflanzen!

4. Bist du eher der Typ, der ständig im Garten arbeitet oder kannst du auch mal „faul“ im Liegestuhl liegen und das eine oder andere „Unkraut“ übersehen und nur geniessen?

Haha, ertappt. Ich muss gestehen, dass es mir im Garten eigentlich immer in den Fingern juckt. Irgendwie sehe ich immer irgendetwas, was ich machen will, am liebsten sofort! Genießermomente gibt es deswegen tendentiell eher in den Gärten anderer Leute – oder aber mitten bei der Arbeit. Da kann es tatsächlich mal passieren, dass ich beim Jäten, beim Pflanzen oder Umgraben innehalte und zehn Minuten einfach nur blöde vor mich hinstarre und mir denke: Wow, ist das herrlich. Aber mich gezielt in den Liegestuhl legen und „faulenzen“, das kann ich im eigenen Garten nicht. Dafür macht mir die Arbeit auch einfach zu viel Spaß.

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Im eigenen Garten würde sich das für mich nicht lohnen.

5. Möchtest du eher, dass im Garten ständig etwas blüht oder kannst du auch mit „grünen“ Gärten etwas anfangen?

Ich kann auch mit „grünen“ Gärten etwas anfangen. Für Kräutergärten habe ich nach wie vor eine Schwäche. Gemüseanbau im Garten ist sowieso eine feine Sache. Hecken mag ich ebenfalls, ob nun als Knick oder als verspieltes Labyrinth, und von der Hecke zu Formgehölzen ist es ja gar kein so weiter Schritt. Ein Arboretum ist echt spannend, und Landschaftsgärten sind eh eine Kunst für sich. Reine Rasenflächen langweilen mich allerdings (also, wenn sie zum Selbstzweck werden  – an Wandel-, Spiel- oder Sitzplätzen ist nichts auszusetzen!), und was mir überhaupt nichts gibt, ist der aktuelle Trend zum Schottergarten (den Namen „Steingarten“ verdienen sie nicht!) anzulegen, die dann nur aus einer Schotterfläche und ein paar vermeintlich pflegeleichten, meist immergrünen Sträuchern bestehen. Grässlich. Zur „Pflege“ werden dann einmal im Jahr die „Unkräuter“ mit dem Flammenwerfer gegrillt und im Herbst die Blätter mit so einem unsäglichen Laubbläser weggedröhnt… da könnte man die Fläche auch gleich pflastern, das wäre wenigstens ehrlich!

Dass wir uns richtig verstehen: Kiesgärten nach japanischem Vorbild oder Steingärten in Nachahmung von Felsformationen/ Gebirgsvegetation sind was Anderes – beide haben ihre Berechtigung, beide kann ich bewundern. Ich glaube, mir ist einfach wichtig, dass man dem Garten ansieht, dass jemand – gern – Mühe und Herzblut hineinsteckt. Nicht, dass jemand eigentlich keinen Bock auf Garten hat. Ob man seine Erfüllung dann im Kiesharken, Heckenschneiden oder Rosenzüchten findet, bleibt jedem selbst überlassen.

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Für meinen Garten wär das nix, aber hübsch isses schon.

6. Wo holst du dir ausser über Blogs deine Inspirationen für den Garten?

Da gibt es verschiedene Quellen. Besonders gern (aber zwangsläufig nicht so oft) natürlich direkt vor Ort, etwa auf Reisen oder bei der „offenen Gartenpforte“ – so live, in Farbe, in 4D und mit allen Sinnen kann man einen Garten halt am besten erleben. Zeitschriften wie die „Landlust“ oder auch Kataloge, etwa von Rühlemann’s oder „Saaten und Taten“ von Dreschflegel, können da nicht mithalten, obwohl ich die ebenfalls sehr gerne lese und auch immer (viel zu viel) Inspiration finde. Auch das ein oder andere Buch über Gärten (oder Pflanzen) liefert mir Ideen, aktuell zum Beispiel Bauerngärten im Bergischen Land von Karin Grunewald und Eberhard Vogler. Und dann ist da noch „Gardener’s World“, die allwöchentliche Gartensendung der BBC mit Monty Don (jetzt leider gerade wieder in Winterpause)…

7. Welche Jahreszeit bevorzugst du im Garten?

 

Jede Jahreszeit hat ihre schönen Seiten (und natürlich auch ihre weniger schönen), aber am meisten Freude macht mir der Frühling, wenn man so richtig ausgehungert ist nach Licht und Farbe und frischem Grün. Jeder Krokus wird begeistert begrüßt, die Motivation ist unglaublich hoch, die hochtrabenden Pläne wurden noch nicht von der grausamen Wirklichkeit niedergetrampelt… und dazu dann noch die länger werdenden Tage und milden Temperaturen, einfach wunderbar. Aber ich liebe auch den Herbst mit seiner Farbenpracht und (hoffentlich) seinem Erntesegen, und dass der Sommer mit seinen langen Tagen viel wunderbare Gartenzeit verspricht, versteht sich von selbst. Und wenn man im Winter endlich mal dazu kommt, die vernachlässigte Buchsbaumhecke zu schneiden oder eine blütenweiße Schneedecke gnädig die schäbigen Ecken verdeckt, ist das auch nicht zu verachten. Trotzdem fiebere ich dem Frühling entgegen – jetzt schon…

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Neues Jahr, neues Glück!

8. Welchen Baum würdest du in deinem Garten pflanzen, falls du den nötigen Platz hättest?

Wenn ich den nötigen Platz hätte, würde ich eine ganze Streuobstwiese mit verschiedenen Apfel-, Pflaumen und Birnbäumen anlegen und dort auch ein, zwei Zuckerahornbäume unterbringen, um irgendwann Sirup zapfen zu können. Ich hoffe ein bisschen, dass wir dem Nachbarn irgendwann seine Weihnachtsbaumplantage abkaufen können, um das umzusetzen. Wenn aber Vernunft keine Rolle spielt und es um einen Einzelbaum geht, der womöglich auch noch so richtig groß werden und vorrangig der Dekoration dienen darf, dann würde ich mich für eine Rosskastanie entscheiden. Eine, die rot blüht.

9. Was ist dein Kräuterfavorit und warum?

Basilikum, das Königskraut mit dem wunderbar würzigen Aroma. In diesem Jahr ist es mir gelungen, vom „Wilden Purpur“ (Ocimum canum x basilicum) Stecklinge zu nehmen, die brav angegangen sind. Ich hoffe sehr, sie auch über den Winter erhalten zu können. In der kalten Jahreszeit schätze ich aber auch die Vogelmiere sehr. Die baut sich von selbst an und lässt sich vom Frost nicht beeindrucken und schmeckt leicht nussig, super zu Rote Bete und anderem Wintergemüse.

10. Hast du ein Lieblingsrezept für Gemüse?

Ein einziges Lieblingsrezept auszuwählen, fällt mir schwer – ich habe ja auch nicht das „eine „Lieblingsgericht. Aber ein guter Kandidat ist dieses simple Universalrezept, das sich endlos abwandeln lässt: Gemüse säubern, ggf. schälen, in feine Scheiben oder weniger feine Stifte schneiden, in einer Mischung aus Öl und Kräutern marinieren und im Ofen abbacken. Salzen und pfeffern. Dazu geröstete Sonnenblumenkerne oder Nüsse und ein Schälchen Kräuterquark. Immer wieder gut, egal, ob man nun die ersten Zuckerschoten oder die letzten Pastinaken verwendet.

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Dream-team fürs Ofengemüse.

11. Über welche Gartenthemen würdest du gerne mehr lesen und/oder Informationen finden?

Stichwort „honest gardening“ — in meinem Reader ist das eigentlich recht präsent, dass die Leute auch mal über ihre Misserfolge erzählen bzw. zeigen, wo noch viel Arbeit auf sie wartet, die einfach immer wieder aufgeschoben wird. Klar ist es toll, Gärten zu sehen, in denen alles fertig und aufeinander abgestimmt ist, das Gras perfekt gestutzt und die Hecken perfekt getrimmt sind. Aber da es im eigenen Garten ja oft weniger perfekt aussieht, könnet man davon gelegentlich Komplexe kriegen. (Die anderen schaffen es ja irgendwie, ihre Beete blütentechnisch aufeinander abzustimmen, den Rasen perfekt zu stutzen und die Hecken perfekt zu trimmen, obwohl die vier Kinder und einen stressigen Job haben!) Dann tut es gut, wenn man sieht, dass auch in diesen perfekten Gärten irgendwo ein Steinhaufen schon seit Jahren darauf wartet, zur Trockenmauer geschichtet zu werden; dass zwischen den perfekten Stauden trotz Wurzelsperre und Mulchschicht Hahnenfuß und Quecke ihr Unwesen treiben; dass der Spitzkohl nicht gekeimt ist und die Bohnen erst im dritten Anlauf gekommen sind; dass im letzten Jahr der Buchsbaumzünsler die liebevoll gehegten Hecken zerstört hat; dass man vielleicht auch einfach keinen Nerv hatte, irgendwelchen Kleinkram wegzuräumen… und so weiter, und so fort.

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Bei mir sieht’s zum Beispiel aus, als hätten die Haferwurzeln mit dem „Unkraut“ ein Trinkgelage gefeiert.

Denn das gehört eben auch zum Gärtnern dazu, und je mehr Leute das zugeben, umso weniger Leute glauben, sie wären schlechte Gärtner oder sogar mit dem braunen Daumen geschlagen, bloß weil es bei ihnen nicht perfekt läuft. Tut es nämlich in Wahrheit nirgendwo, nicht einmal da, wo ein ganzes Heer von Gärtnern zur Verfügung steht. Und dazu kann man ruhig auch mal stehen.

 

Ein anderes Thema, zu dem ich gern viel mehr lesen würde, ist das Gärtnern auf schwierigem Land oder unter schwierigen Bedingungen. Natürlich versteht jeder unter „schwierig“ etwas Anderes und natürlich hat man es selber sowieso grundsätzlich „schwer“. Aber trotzdem schaffen die Menschen es seit Jahrhunderten an den verschiedensten Orten, ihren unkooperativen Böden, der gierigen Tierwelt und dem irgendwie immer ungünstigen Klima Gemüse, Kräuter und Blumen abzutrotzen. Während es gleichzeitig ganz offiziell heißt, ihr Landstrich sei ja für den Anbau von Gemüse, Kräutern, Obst oder Blumen sowieso nicht geeignet. Unter welchen Bedingungen es also doch klappen kann und ob das mit dem ungeeigneten Land oder dem ungünstigen Klima überhaupt stimmt, sollte also viel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Schließlich können wir daraus alle was lernen.

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Kein guter Boden? Mach was draus.

Sooo, nachdem ich nun Arlenes Fragen beantwortet habe, wird es Zeit, dass ich mir eigene Fragen ausdenke! Für meine Nominierten bzw. alle, die Lust haben, mitzumachen, kommt hier der neue Fragenkatalog:

  1. Wie hast du das Bloggen für dich entdeckt?
  2. Wenn du andere Blogs liest – suchst du dann eher nach solchen, die einen ähnlichen Schwerpunkt haben wie dein eigenes Blog, oder ist dein Reader kunterbunt zusammengemischt?
  3. Wie entscheidest du, welche Einträge du schreibst und wann sie veröffentlicht werden? Gibt es einen festen Plan oder ergibt sich das eher spontan?
  4. Wirst du bzw. würdest du gern für dein Bloggen bezahlt oder zumindest gesponsert? Warum (nicht)?
  5. Welches Gartenthema liegt dir (aktuell) besonders am Herzen?
  6. Was war in diesem Jahr dein schönstes Gartenerlebnis?
  7. Und was war das Unangenehmste, was dir in diesem Jahr im Garten passiert ist?
  8. Was ist deine heimliche (oder auch nicht heimliche) Ambition für dein Blog bzw. deinen Garten?
  9. Gibt es einen Gartentrend, den du toll findest und gern im eigenen Garten umsetzen würdest (oder sogar schon umgesetzt hast)?
  10. Was fehlt deinem Garten unbedingt noch?
  11. Und worauf bist du schon jetzt richtig stolz?

Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß beim Antworten wie ich. 🙂

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Und hier noch die Spielregeln zum „Liebster Award“:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in deinem Beitrag.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 oder mehr Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Beitrag.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über diesen Beitrag , z.B. über einen Kommentar.

 

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6 Antworten zu “Liebster Award -Lob der Gartenleidenschaft

  1. Vielen Dank für die Nominierung 🙂 im Moment habe ich leider sehr wenig Zeit für den Blog. Aber wenn diese Phase vorbei ist werde ich deine Fragen gerne beantworten 🙂

  2. Was für eine Ehre von dir nominiert zu werden! Irgendwie habe ich das erst heute durch Zufall entdeckt … da ist in letzter Zeit doch einiges unter gegangen. Eine schöne Überraschung jedenfalls!

    Dein Blog ist jedenfalls für mich etwas ganz besonderes, bei dir lese ich sehr gerne und deshalb freut es mich umso mehr von dir nominiert zu sein! Danke!
    Auch bei mir wird es wohl noch etwas dauern bis ich zu deinen Fragen komme – aber vielleicht ist das ja der richtige Anlass für den geplanten Saisonrückblick.

    • Ich glaube, ich hab auch total vergessen, meine Nominierten direkt zu informieren. *schäm* Kein Wunder, dass das dann untergegangen ist. Freut mich jedenfalls sehr, dass es dich freut – und ein Rückblick klingt doch nach einem guten Anlass für die Fragen. Keine Hektik jedenfalls, es gibt ja keinen Abgabeschluss 🙂

  3. Pingback: Liebster Award – und ein paar Gedanken über „das Leben und den Garten“ | UNSER GARTENABENTEUER·

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