Der Gemüsegarten 2017 (und ’16)

Der Garten liegt unterm Schnee begraben, ein guter Zeitpunkt also, um Pläne für das kommende Gartenjahr zu schmieden. Die Pläne für 2017 bauen natürlich auch ein wenig auf den Ergebnissen und Erfahrungen vom letzten Jahr auf, so dass der Rückblick auf das alte Jahr nicht ganz ausbleibt. Die detaillierte Anbauplanung für 2016 findet sich hier, falls jemand konkret vergleichen wollen sollte…

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Zuckerschoten in verschiedenen Reifezuständen

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass nach dem Anlegen der Rahmenbeete eine gewisse Routine einkehrt. Aber nein, ich habe die Rechnung natürlich ohne den Wirt bzw. die allgegenwärtige Wühlmaus gemacht. So ist das letzte Drittel des Gartenjahres für das Nachrüsten der Beete mit Wühlmausgittern draufgegangen und meine Nachkultur-Pläne haben sich größtenteils zerschlagen. So ist das, wenn man es nicht von Anfang an richtig macht. Da bisher nur knapp die Hälfte der Beete mit Wühlmauskäfigen ausgestattet ist, wird sich wohl auch der Start in die neue Anbausaison verzögern. Die folgenden Pläne sind also mit Vorsicht zu genießen und beschreiben selbstverständlich nur den Idealfall.

Immerhin schon fertig vorbereitet sind die Dauerbeete, in denen die mehrjährigen Kulturen zuhause sind. Durch die Nachrüstung haben sich hier auch noch mal einige Änderungen ergeben, die dann jetzt hoffentlich für die Zukunft bestand haben:

  • Spargel „Jaquma Pourpré“ und Guter Heinrich
  • Artischoke
  • Erdmandel, Knollenziest, Erdkastanie, Sumpfziest, Rapunzelglockenblume
  • Rhabarber von unbekannter Sorte, Meerrettich, Rhabarber „Holsteiner Blut“

Abgesehen vom letzten Beet und vom guten Heinrich ist das eine eher experimentelle Reihe, die definitiv nicht auf Ertrag ausgelegt ist, sondern auf das Testen verschiedener interessanter Kulturen. Die Artischoke zum Beispiel wird gerade auf ihre Überwinterungsfähigkeit getestet. Wenn sie nicht überlebt, kommen ihre Nachfolger in Kübel auf die Terrasse statt ins Beet im Bauerngarten. Die verschiedenen Knollen möchte ich einfach erst mal kennenlernen, da reicht ihnen das gemischte Beet. Sollten sie mich total begeistern, werde ich wohl neue Beete anlegen müssen.

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Frisierter Sellerie. Er hat es gut überstanden, aber wenn er blühen soll, muss ich ihn auch mal wachsen lassen…

Der einzige Platz dafür wäre allerdings auf der anderen Straßenseite unter dem Walnussbaum, also nicht so ganz optimal. Dort befindet sich auch bereits eine Reihe von Beeten, in der im letzten Jahr die Kürbisse und ihre Verwandten – nicht – gewachsen sind. Dort rücken nun die Zwiebelgewächse und ihre Mischkulturpartner, die Doldenblütler, nach. Aktuell gibt es dort fünf Beete.

  • Porree „Elefant“ und Knollensellerie „Ibis“ im 2. Jahr
  • Unbekannter Knoblauch und Möhre „Colorada“
  • Zwiebel „Rose de Roscoff“ und Peterwurzel „Halblange“
  • Unbekannte Schalotte und Fenchel „Mantovano“
  • Zwiebel „Rote Wiener“ und Stangensellerie „Roter Stiel“

Eigentlich wollte ich ja gar keinen Stangensellerie mehr anbauen, aber wie hätte ich einem Sellerie mit roten Stangen widerstehen können?! Außerdem rechtfertige ich das mit meinen Saatgutambitionen. Wenn der Knollensellerie blühen soll, darf ich ihm ja nicht ständig das Laub abschneiden. Also kann ich ruhig im Wechsel Knolle und Stange für die Ernte anbauen. 😉 Dadurch ist nun leider kein Platz für Pastinaken, aber ich hoffe, dass ich die in einem Ausweichbeet oder aber als Nachkultur irgendwo anders unterbringen kann. Die „Colorada“ ersetzt die Möhren „Gniff“ und „Ochsenherz“, die leider direkt nach der Aussaat den Schnecken zum Opfer gefallen sind. Das mache ich diesen Sorten nicht zum Vorwurf, aber da ich folglich eh neues Karottensaatgut kaufen musste und ich von der „Colorada“ schon viel Gutes gehört habe, habe ich mich eben dieses Jahr für diese Sorte entschieden.

Die Zwiebelernte war im letzten Jahr dank der Wühlmäuse ja nicht so prall, aber das soll sich ja nun bessern. Und dann ist da ja noch der rätselhafte Fall des Etagen-Porrees

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Traurige Reste der Zwiebelernte 2016: Rosa Zwiebeln, rote Zwiebeln und dahinter versteckt winzigste Schalöttchen. Man traut sich kaum, die kostbaren Dinger aufzubrauchen.

In der nächsten Reihe waren im vergangenen Jahr die Kartoffeln, nun rücken nach meinem Rotationsplan die Kürbisgewächse nach. „Kürbisse nach Kartoffeln?!“ höre ich schon. „Aber das sind doch auch Starkzehrer!“ Ja, genau. Das ist tatsächlich Absicht, denn bei der Kartoffelernte grabe ich den Boden ja ohnehin einmal gründlich durch (was ich sonst nicht tue). Also der perfekte Zeitpunkt, um danach Mist und unreifen Kompost auszubringen, so dass die Kürbisse im Folgejahr quasi im neu aufgearbeiteten Boden stehen. Hier sollen wachsen:

  • Zucchini „Arenborner Walze“  und Partner
  • Moschuskürbis „Futsu Black“ und Partner
  • Maximakürbis „Blue Ballet“ und Partner
  • Einlegegurke „Russian Pickling“ und Partner
  • noch ein Kürbisgewächs mit unbekannter roter Bete im zweiten Jahr

Weil die Kürbisgewächse ja erst recht spät dran sind, sollen ihnen jeweils Radieschen („Gelbes“ oder „Malaga“) bzw. Blattsenf („Mizuna“ oder „Purple Wave“) vorangehen. In den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass japanischer Blattsenf bei mir viel besser wächst als das heimische Stielmus. (Da hat sich das Japanologiestudium ja gelohnt, haha.) Deshalb gebe ich das Stielmus nun endgültig auf. Es hatte seine Chance. Blattsenf lässt sich genauso verwenden, ist aber auch roh im Salat lecker.

Aus Nostalgie und weil’s so schön istAls Mischkulturpartner für die Kürbisse ist wieder der Zuckermais „Festivity“ geplant, alternativ auch Sonnenblumen – es geht ja eher um die stabilen Stängel als um eine bestimmte Pflanzengattung. Dazu gehören dann natürlich noch Reiserbohnen. Neben der Monstranzbohne „Vermont Yellow Eye“ möchte ich dieses Jahr auch eine dunkle Kidneybohne anbauen. Denn die sind eigentlich eh unsere meistgebrauchte Hülsenfrucht und warum immer nur Dosen oder Trockenbohnen kaufen? Nun fragt sich nur, welche nehm ich? Die klassische „Red Kidney“? Die tragische „Cherokee Trail of Tears“? Oder doch die brasilianische „Black Pearl“? Entscheidungen, Entscheidungen…

Noch so eine aufgeschobene Entscheidung ist der fünfte „Kürbis“. Da zwei der fünf Bete auf der entgegengesetzten Hausseite liegen (räumliche Trennung! Gut für die sortenreine Vermehrung!), kann da eigentlich alles hin. Aber wer die Wahl hat, hat auch prompt die Qual. Ich habe noch altes Saatgut (Kürbisgewächssamen werden ja angeblich je älter, desto besser) der Salatgurke „weiße Lange“, des Maximakürbis „Hokkaidô“ oder des Moschuskürbis „Butternut“. Ohje. Vielleicht ziehe ich einfach alle Kandidaten vor und entscheide dann, wer am kräftigsten aussieht und den Zuschlag kriegt? 😉

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Milpa… ohne Kürbis. Drecksschnecken, dreckige. Dafür mit roter Bete.

Die nächste Reihe bietet den Kartoffeln ein neues Zuhause. 2016 war bei mir leider kein gutes Kartoffeljahr. Dabei hatte ich mir so viel von den Kartoffelpyramiden versprochen. Aber die Ernte war eher bescheidener als in den Vorjahren. Da das aber auch am Wetter und den Wühlmäusen und überhaupt gelegen haben kann, werde ich dieser Anbauform trotzdem eine zweite Chance geben. Das Experiment „Süßkartoffel“ werde ich allerdings nicht wiederholen. Vielleicht… später.

  • Kartoffel „Heiderot“ und Okra „Penta Dragon“
  • Kartoffel „Belle“ und Buchweizen
  • Kartoffel „Vitelotte“ und Roter Meier
  • Kartoffel „Cilena“ und ?

Mit den Okra hatte ich bisher auch kein Glück, aber die will ich noch nicht aufgeben. Buchweizen hat sich mehrfach bewährt, der Rote Meier ( ersetzt den Amaranth „Opopeo“, der sich auch schon als guter Kartoffelpartner erwiesen hat, aber bislang bei mir nicht reif geworden ist. Dadurch habe ich nun kein Saatgut mehr und habe beim Neukauf deshalb auf eine altbewährte Sorte gesetzt, die weniger hoch wächst und dadurch hoffentlich früher zur Reife kommt. Die Kartoffeln kommen in verschiedenen Farben (rosarot, golden mit roter Schale, blaumarmoriert und gelb) daher, weil ich es ja so gerne bunt habe. Lustigerweise erkennt man die Unterschiede auch schon am Laub, gerade, wenn man den direkten Vergleich hat.

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Da sahen die Kartoffeln noch ganz vielversprechend aus…

Und wieder eine Reihe weiter zu den Hülsenfrüchten (im Verein mit Gänsefußgewächsen), die den Boden für die im nächsten Jahr folgenden Kartoffeln anreichern sollen. Und natürlich auch viel genutzt werden. Eigentlich sollte ich viel mehr Hülsenfrüchte anbauen. Wenn ich vernünftig wäre, würde ich das auch tun. Aber ich möchte nun mal möglichst viele verschiedene Dinge im Garten haben, auch wenn das einer echten Selbstversorgung im Weg steht. Ich hoffe ja immer noch, irgendwann mal den perfekten Kompromiss zu finden…

  • Feuerbohne „Rotblühende“ und Mangold „Bright Lights“
  • Saubohne ehemals „Reina Mora“ und Bete „Burpee’s Golden“ im zweiten Jahr
  • Zuckererbse „Graue Buntblühende“ und unbekannte Rote Melde
  • Markerbse „Commander“ und Erdbeerspinat

Bei der Feuerbohne bin ich sehr gespannt, ob die Überwinterung der Wurzeln funktioniert. Im Gegensatz zu regulären Stangenbohnen sind Feuerbohnen nämlich angeblich mehrjährig, nur dummerweise nicht frosthart. Man soll die Wurzeln aber wie Dahlienknollen überwintern und dann im nächsten Jahr wieder einsetzen können. Das gäbe den Bohnen einen Wachstumsvorsprung. Natürlich werden aber auch Kerne ganz traditionell ausgesäht, denn für mich ist es ja praktisch, wenn nicht alle Früchte auf einmal reif sind.

Die schwarze Königin unter den Saubohnen war im letzten Jahr bei Aussaat im Februar (!) sehr wüchsig und hat reich getragen. Allerdings waren nicht nur violette, sondern auch weiße Bohnen in den Hülsen. Ich muss also annehmen, dass die Nachbarn ebenfalls Saubohnen angebaut haben und es zu einer Verkreuzung gekommen ist. Mir persönlich kann das egal sein, da es dem Geschmack nicht geschadet hat und die violette Färbung beim Kochen eh verloren geht. Aber sortenrein sind sie wohl nicht mehr. Schauen wir mal, wie die Nachkommen in diesem Jahr ausfallen.

Den Erdbeerspinat habe ich übrigens in den Anfangsjahren als Unkraut verfolgt und fast gänzlich aus meinem Garten vertrieben. Dann habe ich Saatgut geschenkt gekriegt und festgestellt, dass das vermeintliche Unkraut ein dekoratives Blattgemüse ist. So kann’s gehen. Nun ist der Erdbeerspinat mir offenbar gram und siedelt sich nur mühsam wieder im Garten an. Aber so ist es mit dem Feldsalat auch einst gegangen und inzwischen gehört der zu meinen dankbarsten Gewächsen…

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Dekorativ ist auch der bunte Mangold. Ich trenne übrigens nicht zwischen Stiel- und Blattmangold, bei mir kommt beides in einen Topf…

Ich habe auch noch weiteres Saatgut (Buschbohne „Zucker Perl Perfektion“ und Stangenbohne „Kapitän Willingen“), das dann wohl in die Ausweichbeete, naja, halt ausweichen muss. Wenn ich sie denn rechtzeitig fertig kriege. Aber Bohnen müssen ja zum Glück erst spät in die Erde.

 

Weiter geht es mit dem Kohl. Damit hatte ich im letzten Jahr gar kein Glück. Der Grünkohl ist verkümmert, der Rotkohl hat keinen Kopf, der Rosenkohl ist auch winzig und bildet keine Röschen. Sie hatten aber auch alle einen schweren Start und ich musste wegen der Schnecken mehrfach nachsäen. Grr. Ich hoffe dieses Jahr auf mehr Erfolg. Ein weiterer Vorteil des Beete nachrüstens ist ja, dass ich den Boden komplett durchgesiebt und dabei auch diverse Schneckeneier beseitigt habe…

In meinem Mischkulturplan wir der Kohl von Korbblütlern begleitet. Die Vorkultur ist Feldsalat „Niederländischer Breitblättriger“, jedenfalls dort, wo er sich schon etabliert hat.

  • Brokkoli „Rosalind“ und Schnittsalat „Red Salad Bowl“
  • Butterkohl „Goldberg“ und Kopfsalat „Attraktion“
  • Spitz-/Rotkohl „Kalibos“ und Kopfsalat „Attraktion“
  • Rosenkohl „Rubine“ und Haferwurzel

Ich hoffe, dass das dieses Jahr dann besser klappt. Denn 2016 hat sich neben dem kopflosen Rotkohl nur die Haferwurzel behaupten können. Die dafür umso besser. Mit Schwarzwurzeln habe ich nicht viel Erfolg gehabt, aber die Haferwurzeln wachsen wie Unkraut. Unkraut mit schönen blauvioletten Blüten. Seit vorletztem Jahr versuche ich, die Haferwurzeln auf möglichst kräftige und unverzweigte Wurzeln auszulesen, aber da liegt wohl noch ein Stück Weg vor mir.

Irgendwo hoffe ich auch noch, ein Plätzchen für den Braunkohl „Hoher roter Krauser“ zu finden. Wobei sich ja gezeigt hat, dass auch missratener Rotkohl immerhin noch als Grünkohl taugt, jedenfalls wenn der aktuelle Winter als Maßstab gelten darf. Ein Zweinutzungskohl also? Ich sollte das positiv sehen! 😉

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Auch ein Kohlgewächs. Diese Radieschen sind alle aus „gelbem“ Saatgut gewachsen, und zwar gekauftem, nicht meinem eigenen! Mir ist das egal, ich mag ja bunte Mischungen, aber ich frag mich doch, was da schiefgegangen ist.

Neben den mehr oder weniger parallelen Reihen gibt es dann noch zwei Querbeete (schöner Name eigentlich). Nachdem ich im letzten Jahr keine Gelegenheit hatte, meine Getreidepläne umzusetzen, soll das nun nachgeholt werden. Weiterhin gilt, dass mir natürlich klar ist, dass Getreideanbau auf einer so kleinen Fläche eigentlich Unsinn ist, aber momentan dient er ja auch nur dem Spaß an der Freude. Sollte ich irgendwann tatsächlich mal die untere Einfahrt in ein Feld umwandeln, habe ich dann zumindest schon das Saatgut…

  • Nacktgerste „Arabische Blaue“, Faserlein „Eckendorfer Langflachs“ und „Reinweißer“ Mohn
  • Schwarzer Hafer und Linse „Marmorierte“

Im letzten Jahr habe ich meine Liebe zur Graupe entdeckt. Was für ein gräßliches Wort übrigens! Aber heutzutage kann man ja auch vornehm Perlgerste sagen. Na, da liegt es jedenfalls nahe, eigene Gerste anzubauen und blaues Getreide (auch wenn es sicher eher auf stahlgrau hinausläuft) klingt doch spannend. Ein Mohn mit süßen Samen fehlte mir auch noch in meiner „Sammlung“. Hafer und Linse sollen wohl eine sehr gute, altüberlieferte Kombination sein. Hafer und Zuckererbsen habe ich jedenfalls schon mit zufriedenstellendem Ergebnis zusammen angebaut, aber nun möchte ich auch den Linsen noch mal eine Chance geben. Im alten Rom hätte man dann dazu noch Feldsalat ausgesät, der wächst, wenn der Rest abgeerntet ist. Ich werde aber stattdessen einen Winterrettich, den wunderschönen „Red Meat“, säen.

Dann sind da noch die Ausweichbeete, drei an der Zahl. Eins ist für Flaschenkürbisse vorgesehen. Eins wäre dann für die Stangenbohne „Kapitän Willingen“ und die weiß-rote Bete „Tonda di Chiogga“ frei. Als Nachkultur darf auch hier ein Getreide hin, nämlich das Einkorn „Galei“. Um das letzte Beet streiten sich dann: die Pastinake „Russian Kraal“, die Buschbohne „Zucker Perl Perfektion“, der Braunkohl „Hoher roter Krauser“ und die Andenlupine „Tarwi“. Ich sehe schon, ich brauche mehr Platz.

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Buschbohnen mit Ringelblumen – Stickstoffdüngung und Nematodenkur in einem.

Als Gründünger, Farbtupfer und Bienenweide dürfen außerdem Büschelschön, Borretsch und Ringelblume wild durch die Gegend wuchern. Tun sie eh. Also sehe ich das doch lieber als positiv an. 😉

Offen ist auch noch, inwiefern die Rahmenbeete wirklich einen Verzicht auf ein separates Frühbeet ermöglichen. In der Theorie sollte ja nun jedes Beet durch eine einfache Abdeckung als Anzuchtbeet genutzt werden können. Die Kürbisbeete könnte womöglich sogar als warmes Frühbeet dienen, bevor der Platz für die Kürbisse gebraucht wird. Ich hoffe, ich werde die Gelegenheit haben, das zu testen und auch zu dokumentieren.

Und dann sind da noch die wärmebedürftigen Fruchtgemüse für die Terrasse. Aber die sollen ein andermal abgehandelt werden, schließlich habe ich nun lang genug geschwafelt und muss auch mal Schnee schaufeln, bevor es schon wieder dunkel wird. Also dann, an die Arbeit!

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4 Antworten zu “Der Gemüsegarten 2017 (und ’16)

  1. Kartoffelpyramide – das klingt ja auch spannend. Verrätst du mir wie das funktioniert? Ich überlege gerade wie ich Kartoffeln, Tomaten und all die anderen Ideen auf dem Balkon unter bekomme. Fast hatte iich mich von meiner Idee der Pflanzpyramide schon verabschiedet – vielleicht ist das dann sogar was für meine vielen Kartoffelsorten!?

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