Nach dem Winter ist vor dem Winter

Vereinzelt haben sich frühlingshafte Tage in die letzten Wochen eingeschlichen. Damit man dem Versprechen von Vogelgezwitscher, Sonnentagen und aus der Erde spitzelnden Zwiebeln aber noch nicht zu viel Vertrauen schenkt, gab es dann gleich am Folgetag wieder Schnee oder Regen (oder Schneeregen) und kalten Wind. So auch diese Woche: Am Dienstag hab ich noch ohne Jacke im Himbeerbeet gesessen und Brennnesselwurzeln gezupft, am Mittwoch gab es dann sintflutartigen Regen und am Donnerstag sogar Orkanböen. Ist ja gut, ich hab’s kapiert, Finger weg vom Garten, es ist noch zu früh!

Also mache ich jetzt endlich mal etwas, was ich mir schon seit dem Erstellen dieses Blogs vorgenommen habe: den Anfang. Und zwar den Anfang unserer (un-)seligen Beziehung zu diesem Grundstück, mitsamt dem Garten und dem Haus, die dazugehören. Damit meine geneigte Leserschaft endlich einmal weiß, wovon ich da überhaupt rede, wenn ich über „die Werkstatt“ oder diverse Bauprojekte stöhne.

Das ist umso passender, als die Kaufverhandlungen im Februar 2007 in die heiße Phase gegangen sind. Huch, ist das wirklich schon zehn Jahre her? Ich werd‘ alt!

Eingezogen sind wir allerdings erst im Mai, wobei wir schon in den Osterferien 2007 mit den ersten Werkeleien begonnen haben. Und genau aus dieser Zeit stammen die folgenden Bilder.

Begeben wir uns also an den Ort des Geschehens…

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Alter Winkelhof im Bergischen Land. Wie alt er nun genau ist, wissen wir nach wie vor nicht. Das Haupthaus (also der vollständig verschieferte Teil) wurde wohl nach dem 30jährigen Krieg auf den Trümmern des ursprünglichen Hauses wieder aufgebaut. Weitere Teile kamen nach und nach hinzu und wurden von der Bauerndynastie, die bis in die 60er Jahre noch dort wohnte, immer mal wieder (kaputt-)renoviert. Den Nachfahren gehörte das Haus weiterhin, bis wir es gekauft haben. 1982 wurde der einstige Kuhstall (der Teil mit den Backsteinwänden) zur Wohnung umgebaut und vermietet, im Haupthaus wohnte zuletzt die Tochter der Erben mit ihrer Azubi-WG. Der Erbe war zwar Bauunternehmer, wollte aber offensichtlich keinerlei Geld in das Haus stecken und hat deshalb immer nur seine Reste verbaut bzw. seinen Schutt verklappt.

Trotzdem: Sieht ja erst mal ganz nett aus, die Hütte.

Dazu gehören auch eine große Scheune und ein Stall, der dereinst Schweine und den Gemeindestier beherbergte. Bis auf die Schweinetröge war davon zu unserem Einzug allerdings nichts mehr zu erkennen, der Stall zeigte sogar Brandschäden und war auf dem besten Weg, von der Natur zurückerobert zu werden…

… genau so. Der Stapel Dachplatten lässt vermuten, dass der Vorbesitzer irgendwann mal den Vorsatz hatte, das Ding wieder in Schuss zu bringen. Die Flora zeigt derweil, dass dieser Vorsatz schon lange in Vergessenheit geraten sein muss. Nachbars Kater Cäsar war von unserem Einzug übrigens wenig begeistert, nicht zuletzt wohl deshalb, weil wir selbst zwei Katzen mitbrachten.

Spätestens an dieser Stelle wird die ein oder andere Leserin sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sich fragen, wer sich so etwas freiwillig antut. Die Antwort lautet: der Herr Eifgental – und ich dummes Huhn, das ich in ihn verliebt bin, hab mitgemacht. So schaut’s aus! Ja, ich muss es wirklich sagen: Am Anfang war ich aufrichtig entsetzt von der Idee, dieses Haus zu kaufen. Im Gegensatz zu Herrn Eifgental sah ich vor meinem inneren Auge sofort endlose Wochen(-enden) voller harter, herz- und rückenbrechender Arbeit, um die unendlich vielen Baustellen, die sich dort boten, abzuarbeiten. Nie wieder Freiheit, nie wieder Urlaub, nie wieder andere Hobbies, nie wieder Geld für Extras. Herr Eifgental, eigentlich der Realist von uns beiden, war hingegen hin und weg (was sicher auch daran lag, dass er seine Grundschulzeit auf der anderen Seite des Hügels gelebt und oft im Wald hinter dem Haus gespielt hat) und meinte, ach was, so viel ist das gar nicht, nur das Dach und die Treppe und der Stall und ein paar Schönheitsreparaturen und ein bisschen Entrümpeln, spätestens in drei Jahren sind wir durch! Und was das für einen Spaß machen wird! Wie stolz wir dann auf uns sein können!

Tja, was soll man so viel Enthusiasmus entgegen halten. Und drinnen sah es ja teilweise auch gar nicht so schlimm aus. Gut, man hätte das selber vielleicht anders eingerichtet, aber jedenfalls war doch alles brauchbar und die Küche konnten wir kostenlos übernehmen und überhaupt. Und wie viel Geschichte in so einem Haus steckt! Das hat richtig Charakter! (JA, UND ZWAR EINEN GANZ MIESEN!) Aus heutiger Sicht ist uns natürlich klar, dass uns die schönen geraden Wände hätten stutzig machen sollen. So gerade sind die in einem alten Fachwerkhaus nicht von selber, und ihr wollt nicht wissen, was sich hinter den Gipsplatten verbirgt… aber ich sag’s euch trotzdem.

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Sowas nämlich. Außerdem Unmengen an Mäusekot, zerfetzte Glaswollreste, mumifizierte Ratten und Katzen, Hexenflaschen, ein Luftgewehr, alte Fotos und eine Wehrmachtspistole. Vom ursprünglichen Fachwerk hingegen war an vielen Stellen nur noch das Grundgerüst übrig. Stattdessen war das Gefache mit Glaswolle ausgestopft, deren Isoliereigenschaften allerdings aufgrund hartnäckiger Mäusebesiedlungen stark nachgelassen hatte. Aber das gehört eigentlich schon zu den Renovierungsgeschichten und nicht zur Vorstellung des Hauses, also lassen wir das…

Weiter oben konnte man dann schon eher ahnen, was da so auf uns zukommt. Fand ich. Aber Herr Eifgental war weiterhin optimistisch und die Statikerin, die wir zur Sicherheit doch mal zu Rate gezogen haben, sah auch keine Probleme. (Sie durfte allerdings auch nur gucken, nicht in den Wänden rumbohren – schließlich hatten wir noch nicht gekauft.) Den Ausschlag gab dann schließlich eine gute Bekannte, die selbst in jahrelanger Arbeit ein Fachwerkhaus restauriert hat. „Ihr könnt an einem Haus alles ändern,“ sagte die weise Frau, „nur nicht die Lage.“ Die Lage war allerdings allererste Klasse. Unverbaubarer Blick auf’s Naturschutzgebiet und den sanft rauschenden Eifgenbach, viel Platz für pfadfinderische und gärtnerische Ambitionen, verkehrsgünstig gelegen am überregionalen Fußweg nach Santiago de Compostela, abgeschieden, aber die drei Kilometer bis zur Innenstadt lassen sich auch noch zu Fuß bewältigen… und hatte ich nicht als Kind eine Weile lang davon geträumt, Biobäuerin zu werden? Na also!

haus0717

Und die Lichteffekte sind doch auch einfach zauberhaft.

Der alte Keller konnte uns dann auch nicht mehr schrecken. Wird schon nicht so schlimm sein. Da steht ja sogar noch ein Sauerkrauttopf rum.

Ein bisschen Entrümpeln… aber ein paar von den Sachen sehen ja sogar noch ganz nützlich aus.

Ein paar Schönheitsreparaturen kündigen sich an. Alles halb so wild.

„So etwa drei Jahre“ haben wir damals geantwortet, wenn Besucher uns fragten, wie lange wir denn wohl etwa für die Renovierung brauchen würden. (Manche dieser Besucher sind übrigens seitdem nie wieder da gewesen, komisch eigentlich.) Das ist also inzwischen zehn Jahre her und wir haben so unsere Zweifel, dass wir das Ende der Bauprojekte noch erleben werden.

Aber was soll ich sagen: Inzwischen bin ich der Baustelle rettungslos verfallen. (Muss sich wohl um das Stockholm-Syndrom handeln.) Ich liebe das Haus und würde zwar nach wie vor gern öfter Urlaub machen, als das unter den Umständen möglich ist… aber wegziehen? Nie und nimmer! Spaß macht mir das Renovieren nach wie vor nicht. Aber stolz drauf bin ich hinterher dann doch. Und dann ist da ja auch noch der Garten…

… aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden. Nun wisst ist jedenfalls, wie alles begann!

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10 Antworten zu “Nach dem Winter ist vor dem Winter

  1. Klasse, dass du dir die Zeit genommen hast, die Gebäude vorzustellen. Ich zumindest schlage die Hände nicht über dem Kopf zusammen sondern sehe die Möglichkeiten. Soviel Platz, die Lage, die Historie, die Lage, die Nebengebäude, das Kellergewölbe und natürlich die Lage machen mich fast neidisch. Hab nix gesehen, was mich mutlos werden lassen würde, im Gegenteil – aber du kennst ja auch meine Ruine und wir bislang schon draus gemacht haben. Solche Projekte sind ganz sicher nichts für jeden, dass einige sich dann gar nicht mehr haben blicken lassen, finde ich allerdings schon krass.
    Wie auch immer, ich fand es sehr interessant und hoffe auf mehr Fotos vom Verlauf!

    • Von dir habe ich auch tatsächlich das meiste Verständnis erwartet – du hast dir ja ein ähnliches Projekt angelacht. Mittlerweile macht mich die Ruine auch nicht mehr mutlos (auch nicht bei dem Gedanken, dass sie möglicherweise erst in 80 Jahren fertig wird ;)), aber mittlerweile haben wir uns auch von dem Gedanken getrennt, dass das zu irgendeinem bestimmten Zeitpunkt fertig sein MUSS bzw. dass wir ununterbrochen an den Baustellen werkeln. Letzteres haben nach kurzer Zeit sowieso die Finanzen verboten und man erwirbt ja nach und nach auch eine gewisse Gelassenheit (nur nicht die Schwiegermutter, die wird schon hysterisch, wenn sie mal eine Woche nicht an ein bestimmtes Fenster rankommt. WAS SOLLEN DIE LEUTE DENKEN, WENN DIESES FENSTER NICHT WÖCHENTLICH GEPUTZT WIRD ?!?!?!) . Wenn etwas eine Weile offen liegenbleibt, dann bleibt es halt offen. Wir können ja nicht zaubern.

      Am Anfang war das natürlich anders (da war ja auch noch Geld da, haha). Da haben wir eben wirklich jeden Nachmittag und jedes Wochenende an irgendetwas gearbeitet und mussten auch alles unbedingt sofort zu Ende bringen. Insofern liegt der abebbende Besucherstrom sicherlich auch daran, dass wir eben eine Weile kaum noch zu normalen Gesprächen in der Lage waren. 😉 Manche Besucher wurden sogar mit eingespannt (aber die kamen lustiger Weise trotzdem wieder). Dazu kommt dann auch das Problem, dass auf den Hauskauf allgemein eine Welle des Umbruchs folgte – die einen haben Kinder gekriegt, die anderen das Studium abgeschlossen und einen Job angefangen, teils lebten die Leute halt auch vorher schon weit weg… Kontakt haben wir mit den Leuten aber durchaus noch, insofern hat das Haus keine Freundschaften zerstört oder so. Falls sich das so angehört haben sollte, war’s blöd formuliert von mir.

      Tja, wie das mit dem Verlauf immer so ist: Man macht viel zu wenig Vorher-/Nachher-Fotos und schon gar keine zwischendrin! Aber ich schaue noch mal nach, was sich so anbietet. Kann natürlich wieder eine Weile dauern… 😉

      • Das klingt wirklich sehr vertraut, nur hätten wir genug Material hier liegen, um ein ordentliches Stück weiter zu kommen, es fehlt nun die Zeit und vor allem die Zeit ohne Kind. Geld ist alle, klar. Aber wer nach Jahren der Sanierung/Renovierung noch genug Barreserven hat, ist eh in einer privilegierten Situation die vielleicht auch ein kleines bisschen die Herausforderung nimmt. Gelassenheit, ja. Wir haben ja im Verlauf festgestellt, dass wir z.B. auch ohne Wohnzimmer gut klarkommen und generell das nächste Mal kleiner bauen/umbauen würden. Dafür fehlt Nutzfläche – wovon ihr anscheinend genug habt. Ich finde man entwickelt sich ja ständig und mit einem alten Haus an dem eh ständig gebastelt wird, hat man auch die Möglichkeit sich entsprechend dem aktuellen Entwicklungsstand auszutoben. Oder so. Vielleicht ist das aber auch eine Schutzbehauptung, die mir ein Mechanismus einflüstert, um nicht zugeben zu müssen, dass wir mittlerweile ein gutes Stück schmerzfrei geworden sind. Jepp, Parallelen.
        Um die Vorher-/Nachher-Fotos ist es jammerschade aber auch das kenne ich gut. Nun juckt es mich, auch mal wieder was vom Bau zu schreiben. 🙂

      • Du wirst lachen, Nutzfläche hätte ich gern trotzdem mehr (in Form von Weideland). Denn wir haben nur die zur Zeit verpachtete Lamaweide und dann noch zwei kleine Flecken auf der anderen Straßenseite. Das dürfte knapp werden, wenn ich ernsthaft Ziegen und Schweine halten möchte. Und für den erhofften Obstgarten ist bislang auch kein Platz. Aber klar, dafür können wir endlos Zeug lagern in der Scheune, das hat schon echt Vorteile.

        Ja, wir würden heute auch vieles anders machen. Zumal wir ganz am Anfang noch nicht die gleichen Ansprüche hatten wie jetzt, da haben wir halt selbst noch viel gepfuscht bzw. zum Beispiel die alte Elektrik einfach so gelassen und drüber geputzt, statt einmal alles richtig zu machen. Man lernt ja immer erst beim Machen.

        Gelegentlich überlegen wir, ob wir nicht schon längst fertig wären, wenn wir damals einfach einen Bauwagen auf den Hof gestellt hätten und das Haus einmal komplett entkernt hätten. Andererseits: Unser Zimmermann hat das so gemacht und wird auch erst diesen Sommer (vermutlich) fertig. Und nach zwei Jahren Bauwagen ist der auch zu seiner Freundin in die Wohnung gezogen. Auch da gab es eben immer mal wieder Flaute wegen Arbeit, Krankheit, Geld alle usw.

        Insofern gibt es wohl keinen Weg, es „richtig“ zu machen – außer eben, dran zu bleiben und die Sachen nach und nach zu erledigen, wie es möglich ist. Gelassenheit eben 🙂

        Ja, mach das – ich lese da immer begeistert mit!

      • Du jammerst auf hohem Niveau 🙂 Immerhin hast du die Möglichkeit, ernsthaft Vieh zu halten. Unsere 6000qm reichen da gerade für 2 Lämmer, ein paar Gänse und Schweine müssten wir in einem kleinen Pferch halten, Also: NEID! Nein, natürlich nicht, aber euer Ensemble ist schon fast ideal und perfekt in mancherlei Hinsicht denke ich. ich hoffe, ihr seht das.

        Was das Pfuschen und Fertigwerden angeht: Ich habe zuerst komplett entkernt und neu aufgebaut und trotzdem dauern die letzten (an sich ja nicht mehr dramatischen Sachen) Jahre, ich glaube, man kann das drehen und wenden wie man will, da kommen viele eklige Faktoren zusammen: Geld, Zeit und Baustellenmüdigkeit sind die prominentesten. Wie du sagst: dran bleiben und gelassen bleiben. Und das Mantra am besten ausdrucken und an die Stirn tackern 😀

      • Du wirst lachen, wir haben nur 2000 qm. Das meiste Land haben unsere hochwerten Vorgänger leider lang vor unserer Zeit verkauft, nur das unattraktivste Stück (hügelig und durch ein Rinnsal, das im Frühjahr und Herbst auch gern mal zum veritablen Bach wird, zweigeteilt) sind sie wohl nicht losgeworden. Wir hoffen zwar, auf lange Sicht die Weide auf der anderen Straßenseite zurückkaufen zu können und möglicherweise auch Nachbars Weihnachtsbaumschule in unser Ensemble zu integrieren, aber bis dahin ist das Niveau gar nicht so hoch. Praktisch ist nur, dass die Gebäude grundsätzlich da sind, wobei da eben auch noch sehr, sehr viel zu machen ist, bevor man da guten Gewissens seinen Sperrmüll lagern kann (geschweige denn Tiere halten)…

        Wie ich immerhin festgestellt habe, hilft das Anschauen der alten Fotos auch dabei, mal zu sehen, dass man doch auch schon einiges geschafft hat. Sollte man sich zusammen mit dem Mantra regelmäßig als Hausaufgabe in den Kalender schreiben! 😉

  2. Ich will seit langem mal wieder vorbei schauen und hoffe, dass ich Mann und Mäuse mal davon überzeugen kann im Bergischen Land Urlaub zu machen. Das wäre auf alle Fälle mal was anderes.
    Zum Ausgleich kommt ihr dann einfach mal ins Fränkische. 😉

  3. Auch ich schalge die Hände nicht über de Kopf zusammen – klar einige unliebsame Überraschungen, aber das gehört dazu. … Und wer weiß was ich einal für eine Geschichte zu erzählen habe, wenn wir uns selbst etwas kaufen – schön auf dem Land mit Garten … da könnte auch die Lage wichtiger sein als das Haus an sich … =D

    • Hehe, ja – wenn ich irgendwo ein Publikum mit Verständnis für diese verhängnisvolle Liebesgeschichte finde, dann sicherlich hier. Und im Nachhinein ist mir meine anfängliche Ablehnung ja auch fast peinlich. Aber man muss halt wissen, worauf man sich einlässt. Wenn man das dann trotzdem noch will, kann es sogar erfüllend sein… 🙂

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