Worum geht’s?

Um Alltagsabenteuer, Bauprojekte, Garten-, Küchen- und sonstige Experimente rund um einen renovierungsbedürftigen Ex-Bauernhof im Bergischen Land. Die Autorin ist Anfang 30 und bekennendes Landei, Mutter zweier Kinder und Kreativchaotin mit akademischem Hintergrund. Wenn sie mal groß ist, möchte sie gern „was mit Medien und Kommunikation“ machen.

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4 Antworten zu “Worum geht’s?

  1. Liebe Fastnachbarin,

    darf ich Dich mit den nachfolgenden Links zu einem Lesebesuch auf mein vielseitiges, eigenwillig-unkonventionelles Buchbesprechungs-Blog einladen?
    Hier findet sich ein sehr empathischer BIENENROMAN:
    https://leselebenszeichen.wordpress.com/2016/05/16/die-bienen/
    Und hier die Wohltaten der REGENWÜRMER:
    https://leselebenszeichen.wordpress.com/2016/05/23/der-regenwurm-ist-immer-der-gaertner

    Wenn Du in meiner Lektüre-Kategorie „NATUR & ÖKOLOGIE“ blätterst, wirst Du noch mehr entdecken, das in die Interessensgebiete Deiner Webseite paßt.
    Außerdem rezensiere ich auch Kinderbücher, Bilderbücher, Romane, Hörbücher, Klassiker …

    Naturverbundene Grüße
    Ulrike von Leselebenszeichen 🙂

    • Liebe Ulrike,
      entschuldige, dass ich jetzt erst auf deine liebe Nachricht antworte! Die letzte Woche war turbulent, aber jetzt geht’s hoffentlich wieder. Dann komme ich auch endlich wieder zum Lesen. 🙂 Das Bienenbuch kommt mir sogar bekannt vor, ich glaube, das hat mir mal eine Freundin empfohlen und ich war dann sehr empört, dass die Arbeiterin Flora ganz unbiologisch eine Tochter haben sollte, das geht doch gar nicht! Witzig, worüber man manchmal so stolpert. – Aber da ich grundsätzlich immer versessen auf gute Bücher bin, werde ich auf deiner Seite bestimmt so einige gute Empfehlungen entdecken – auch bei den Kinder- und Bilderbüchern. 🙂
      Herzlichen Dank also für die Einladung, ich bin schon sehr gespannt!
      Liebe Grüße zurück,
      Christiane

      • Liebe Christiane,
        Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Ich gehe gelassen damit um, wann oder ob überhaupt eine Resonanz auf meine Leseeinladungen erfolgt.
        Außerdem habe ich selber einen kleinen Garten und weiß, wieviel gerade in dieser Jahreszeit dort zu tun ist. Und Dein Garten ist ein paar Nummern größer, Du hast Kinder, Katzen usw…

        Es stimmt, daß Bienenarbeiterinnen keine Kinder bekommen, aber abgesehen von dieser biologischen Unschärfe ist es ein sehr bieneneinfühlsames Buch.
        Die heimliche Eiaufzucht der Bienentochter ist ein wichtiges dramaturgisches Element des Romanaufbaus, das eine „zwischenmenschliche“ Ebene hineinbringt und die Identifizierung mit der Arbeiterin Flora erleichtert.

        Ich freue mich sehr, daß Du Dich meinem Lesehofstaat 😉 angeschlossen hast.

        Auf Wiederlesen!
        Ulrike von Leselebenszeichen

      • Liebe Ulrike,
        ach, es ist ja ohnehin witzig, worüber man beim Lesen dann so stolpert – daran, dass die Bienen auf menschliche Weise kommunizieren und menschliche Gefühle zeigen, habe ich mich überhaupt nicht gestört, wieso also daran, dass die Arbeiterin eine Bienentochter kriegt? (Ein Sohn könnte ja noch sein, das ist ja das biologische Notprogramm in einem Volk ohne Königin, aber eine Tochter…?!) Eigentlich sollte ja auch das unter dichterische Freiheit fallen! Aber da kann ich mit mir selber argumentieren, so viel ich will, am Ende setzt sich der größere Sturkopf durch. 😉
        Trotzdem lieben Dank für die Empfehlung, vielleicht gebe ich dem Buch eine zweite Chance!
        Liebe Grüße,
        Christiane

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